
Smarte Medizintechnik als DiGA
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Wie entsteht aus smarter Medizintechnik eine DiGA?
Interessant für Innovatoren der MedTech-Branche, für Hersteller und Inverkehrbringer
- Beispiele für bestehende smarte Medizintechnik
- Wie entsteht aus smarter Medizintechnik eine DiGA?
- Denk-Workshop: Ein Medizinprodukt beispielhaft weiterdenken als DiGA
- Wie geht man am besten vor? Spezifische Anforderungen an DiGAs
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Smart: Kopplung smarter Medizintechnik an eine komplementäre DiGA

Wie wird smarte Medizintechnik Teil eines DiGA-Produktkonzepts?
Natürlich kann man eine smarte mHealth-Software direkt in den DiGA-Zulassungsprozess bringen – aber es lohnt sich zu prüfen, ob smarte Medizintechnik nicht mit einer DiGA funktional erweitert werden könnte.
Muss die DiGA eine eigene Zweckbestimmung besitzen?
Eine mHealth-Software direkt in eine DiGA zu überführen ist aus regulatorischen Gründen nicht immer ohne weiteres möglich. In jedem Falle muss die Digitale Gesundheitsanwendung eine eigene Zweckbestimmung haben und selbständig wirken. Durch das Betrachten von Beispielen wird es leichter, eigene Produkte entsprechend bestimmter Muster weiterzudenken.
Wie mache ich aus einem sensor-basierten Blutdruck-Medizinprodukt eine DiGA?
Ziel ist es, ein erstattungsfähiges, medizinisches Softwareprodukt wie eine DiGA zu schaffen und den Aufwand dafür im Griff zu haben. Bis 2025 wird der digitale Markt erheblich an Fahrt aufnehmen. Es ist sinnvoll, jetzt schon die Weichen zu stellen für den nächsten Schritt. Möglicherweise sind durch bestehende Produkte bereits grundlegend Voraussetzungen geschaffen, auf denen modular aufgebaut werden kann. Ein kleiner Denk-Workshop im WhitePaper hilft dabei, mHealth-Ideen zu generieren.
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